Klima- und Energie­­modellregionen (KEM)

In den Klima- und Energie-Modellregionen wird die Kooperation von Gemeinden forciert, um die optimale Nutzung natürlicher Ressourcen, die Ausschöpfung von Energieeinsparungspotenzialen und nachhaltiges Wirtschaften in den Regionen voranzutreiben.

Das Programm der Klima- und Energiemodellregionen (KEM) wurde im Jahr 2009 vom Klima- und Energiefonds gestartet. Aktuell gibt es in der Steiermark 29 und in ganz Österreich 105 aktive Klima- und Energiemodellregionen.

Die langfristige Vision der KEMs ist eine saubere und möglichst regionale Energiegewinnung aus Sonne, Wind, Wasser und Bioenergie und der Ausstieg aus fossilen und atomaren Energieträgern.

Um diese Vision zu erreichen, werden folgende umweltrelevante Ziele in den Regionen vorangetrieben:

  • Die Steigerung des Anteils erneuerbarer Energieträger und Reduktion des Energieverbrauchs,
  • das Schaffen von sanften Mobilitätsangeboten,
  • das Fördern von nachhaltigem Bauen und Sanieren,
  • das Stärken einer umweltverträglichen Landwirtschaft,
  • sowie Bewusstseinsbildung und der Aufbau von Strukturen in allen genannten Bereichen.

Zentrale koordinierende Steller jeder KEM ist die Modellregionsmanagerin bzw. der Modellregionsmanager.

Jede KEM wird bei ihren Aufgaben im Rahmen eines Qualitätsmanagementprozesses von einer unabhängigen Stelle unterstützt und begleitet und unterzieht sich alle 3 Jahre einer externen Auditierung.

 

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