Die alte Kreislaufwirtschaft – und was können wir daraus lernen?

Österreichisches Freilichtmuseum Stübing
Enzenbach 32, 8114 Stübing

Ein nachhaltiger Streifzug durch das Tal der Geschichte(n) mit praktischen Tipps für alle Interessierten vom Hausgarten-Besitzer bis zum Landwirt. Unsere gängige Landwirtschaft und die Biodiversität sind stark miteinander verbunden. Durch die Agrarwirtschaft entstanden viele neue Lebensräume die zur Vielfalt der Ökosysteme beitragen. Auf Äckern hat sich über Jahrhunderte eine spezifische Acker-Begleit-Flora entwickelt (Un- oder Beikräuter genannt). Die Abfolge von Wiesen, Äckern, Gräben und Hecken zwischen den Feldern ist eine Kulturlandschaft, eine Landschaft, die es so von selbst nicht geben würde.

Gleichzeitig wird die Biodiversität von der konventionellen Landwirtschaft aber auch bedroht und minimiert. Die Landschaft wurde durch die Entwicklungen in der Agrarwirtschaft der letzten Jahrzehnte weniger kleinteilig, einzelne Bäume, Baumgruppen oder Hecken verschwanden, die Landschaft wurde „ausgeräumt“. Doch eine reduzierte Bodenbearbeitung und schonende Mähtechniken, mehr Leguminosen in der Fruchtfolge und Zwischenfruchtanbau können die Biodiversität fördern. Historische Lebens-und Arbeitsweisen zeigen dabei Wege vom guten Alten zum guten Neuen.

Teilnahmekosten: 11,- Euro
Kontakt: michaela.ziegler@energie-gunord.at
Link zur Veranstaltung: https://www.energie-gunord.at/2022/03/16/garteln-kompostieren-und-entspannen-im-wald/

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